«Zämä» in die Zukunft
- 2. Feb.
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Mit dem geplanten Umzug in den Neubau Luna Ende 2026 erreicht das Alterszentrum Kirchfeld einen wichtigen Meilenstein. Dieser Schritt betrifft nicht nur die Bewohnenden, sondern auch alle Mitarbeitenden. Der Neubau bietet die Chance für eine strukturelle Neuausrichtung, mehr strategische Klarheit und eine kulturelle Weiterentwicklung – bereichsübergreifend und auf allen Ebenen. Am Kick-off dieses Veränderungsprojekts namens «zämä» nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus allen Bereichen teil: Pflege, Hauswirtschaft, Technischer Dienst sowie die Stabsstellen. Geleitet wurde der Workshop von Daniela Burger, welche das Kirchfeld in dieser Organisationsentwicklung als externe Expertin unterstützt.
Zum Einstieg schlossen alle die Augen und stellten sich vor, wie das Kirchfeld im Jahr 2030 aussehen wird: Worauf ist man stolz? Was wurde erreicht? Was bereitet Freude? Das Teilen dieser Gedanken in der Runde half dabei, ein gemeinsames Zielbild, eine Vision, zu entwickeln.
Im weiteren Verlauf des Workshops wurden weitere zentrale Fragen diskutiert: Wie soll die Betreuung von Bewohnenden zukünftig gestaltet werden? Welche Anforderungen ergeben sich für Pflege und Betreuung? Alle Teilnehmenden waren präsent, legten die Themen auf den Tisch und brachten Ideen ein – engagiert und mit Humor. Besonders bereichernd war die Durchmischung der Gruppen: Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen und Funktionen arbeiteten zusammen – ein interdisziplinärer Austausch, der neue Perspektiven und frische Ideen ermöglichte.
Bevor es zum Pizzaplausch und zum gemeinsamen Anstossen ging, nahm die Geschäftsleitung auf dem «heissen Stuhl» Platz. Ihnen wurden Fragen gestellt, die wohl einigen unter den Nägeln brannten und die zu angeregten Diskussionen führten, aber auch Klarheit brachten. Zum Abschluss erhielten alle den Zeitplan für diese Reise der Veränderung. Nun ist die Basis geschaffen: ein gemeinsames Verständnis davon, was bis 2030 erreicht werden soll und welche konkreten Schritte im 2026 angegangen werden.
Bis zum Jahr 2030 liegt noch viel Arbeit vor dem Team. Doch der erste Schritt ist getan – das Projekt «zämä» wurde lanciert.


